Tantra

Tantra ist ein tausendjähriger empirischer « mystischer », von Weisheit erfüllter und zu Selbsentwicklung orientierter Weg, dessen die Glanzperiode zwischen dem VIIten und dem XIIIten Jahrhundert nach Christus in dem Königsreich von Oddyâna im Kaschmir stattfand.
Die höchste und erfolgreichste Tradition scheint den tantrischen nicht dualistichen Shavaïsmus der Kaula Tradition zu sein, der auf die Bhairâgamas basiert.

Die tantrischen Geübtheiten und Spekulationen wurden auf Sanskrit geschrieben und sind gelehrt und belesen.
Ausserdem enthalten sie Einweihung und Geheimnis.
Die Texte ermöglichen uns heutzutage auf diese Kenntnisse zuzugreifen. Der Berühmte Text heisst die Vijnana-Bhairava. Die Autoren den Tantra haben sich trotzdem bemüht, die Enthüllungen zu verstreuen so dass, wer nicht den Schlüssel hat, ist nicht fähig zu verstehen, auch wenn der/die Leser/in sehr aufmerksam ist. Nötig ist in der Tat zusätzlich die Hilfe eines/r Meister/in anzurufen, um den Weg zur Befreiung zu berühren. Die Tantras oder Agamas sind tatsächlich gedichtete Werke, die auf Stanzen verfasst wurden. Die Stanzen unterliegen strikten Versbildungsregeln, deren Verständnis manchmal unklar ist. Ee ist deswegen erforferlich sie zu kommentieren.

Deshalb ist es witchtig einen/e Meister/in zu finden, die heiligen Büchern zu lesen sowie regelmässig sich zu üben.

Grundkenntnis

Der Ursprung von dem Wort Tantra kommt von Sanskrit und wurde übersetzt als „Schuss“, „Vernetzung“, „Instrument zur Befreiung und Expansion“. In der Regel, wurde es beschreibt als Methodenvorschlag von Bewusstseinexpansion. Die Methoden wurden von der Vijnana-Bhairava von zwei Arten unterscheidet. Die Erste schärfe die Achtsamkeit und die Empfindlichkeit. Die Zweite zerbricht den Automatismus der natürlichen Funktionen und trennt die Gefühle voneinander, denn sie entzieht ihnen ihre gewöhnliche Umgebung.

Osho beschreibt Tantra als „eine reine indische amoralische wissenschaftlichmethodegestützte Gelehrsamkeit, um seine Gedanken zu ändern und eine bewusstvolle Wahrnehmung der Sinne und die ewige Erregung des Lebens zu erreichen„.

Laut D. ODIER ist Tantra „die Erkannkunst der Lebensköniglichkeit in vollem Ausdruck„. „Im Tantrismus, nichts wird verboten, nichts wird empfohlen.

E. BARET schreibt dazu „zur Verfügung stehen, die Feierkunst der Äusserste im Alltagsleben, eine Spürweise von den  Einheitsverbindungen zwischen alle Menschen, kosmische Ordnungen sich nähern„.

Hier und jetzt leben, in dem Nichtdualität jede Leidenschaft, jede Emotion, jedes Gefühl, jeden Wunsch, jeden Gedanke und jeden Akt empfangen. Der Weg ist inklusive : alle Situationen und alle getroffene Personen wirken als Bildungswesen. Hauptelement ist der Körper und die 5 Sinne, die Psyche ist ein Instrument.

Es wird von dem Prinzip Shiva/Shakti; Bewusstsein/Energie geregelt; Ursprung des Universum und Menschen.

Meine Geübtheiten

I wünsche, die traditionelle Essenz der tantrischen Ausbildung behalten und an unseres heutiges tägliches Lebens sie anzupassen.

„Die Geübtheiten sind erlebt und gedacht : diese sind Taten, die vollständing zu greifen sind. Diese Gesamtheit wird körperlicherweise erfahren : es gibt eine Erfahrung, eine erlebte Vision des Körper.“

Extrakt aus „Comprendre le tantrisme“ de André PADOUX

Von meiner tantrischen Erkundungen, habe ich die folgenden Geübtheiten behalten :

Atem

Der Text basiert auf den Bücher von Lilian Silburn „Le Vijnana Bhairava“ sowie „Comprendre le tantrisme“ von André PADOUX.